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Wenn ein Raum mehr wird, als nur ein Ort...

  • 24. Mai
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 25. Mai

Bronzestatue einer Frau mit erhobenen Armen, die eine leuchtende Lampe hält, in einem Innenraum mit warmem Licht.

Manche Tage, die gehen mir mitten ins Herz, an solchen Tagen dreht sich das Leben


Gestern war genau so ein Tag.

Ich war unterwegs in Bremen und habe neue Räume gebucht für Fotoprosa im Zwischenlicht. In einer Villa mit Atmosphäre, Wärme und Geschichte. Und während ich dort durch die Flure ging, wurde mir plötzlich klar, dass ich eigentlich nach etwas ganz anderem gesucht habe, nach einem Zuhause.


Sonniger Blick vom Balkon auf grüne Bäume, Kanal und weißes Geländer unter blauem Himmel.

Doch was bedeutet das überhaupt?


Vielleicht können wir sogar zu Hause sein, ohne jemals wirklich angekommen zu sein. Und vielleicht gibt es Begegnungen, die uns mehr Heimat schenken als jeder Wohnort.


Heller leerer Besprechungsraum mit U-förmigem Tisch, schwarzen Stühlen, Kronleuchter, Holzboden und großen Fenstern.

Historischer Raum mit blau-weißem Kachelofen, Holztischen und Stühlen, Kronleuchter und Treppe im Hintergrund.

Heute durfte ich genau das erleben.


Ich bin Menschen begegnet, die mit ihrer Offenheit, Wertschätzung und Begeisterung berührt haben. Frau T., die mich mit so viel Herz durch die Räume führte, Geschichten erzählte und sofort verstand, worum es mir wirklich geht.

Denn es geht in meinem Workshop

„be you - ich sehe was, was du nicht siehst „

nicht einfach nur um Fotografie.

Es geht um Räume, in denen Menschen sich begegnen dürfen, in denen Wertschätzung spürbar wird. Darum, wie wir uns wahrnehmen und wie andere uns wahrnehmen. Denn oft sehen wir bei anderen Schönheit, Stärke und Tiefe, nur bei uns selbst nicht.


Vielleicht ist genau das mein Anfang von sich zu Hause fühlen, wenn Menschen aneinander glauben.


Ich bin unglaublich dankbar für das, was sich gerade in Bremen zeigt. Für die Menschen, denen ich begegne. Für die Möglichkeiten, die entstehen. Für dieses Gefühl, endlich einen Ort gefunden zu haben, an dem Fotoprosa im Zwischenlicht atmen darf.

Und ich freue mich so sehr darauf, am 26.07.2026 meinen Workshop „ be you - ich sehe was, was du nicht siehst“  in der Villa Ichon stattfinden zu lassen. Einen Raum zu öffnen für Frauen, die sich selbst wieder näherkommen möchten.

Vielleicht beginnt zu Hause ankommen dort, wo wir aufhören, uns zu verstecken…


Jetzt wünsche ich dir, dass du dich zu Hause fühlst, egal wo du gerade bist.

Hab einen schönen Sonntag und genieße den Sommertag.


Herzliche Grüße aus Bremen

Jacqueline




Durch offene Flügeltüren Blick in einen leeren, eleganten Saal mit schwarzen Stühlen, Kronleuchter und prunkvoller Stuckdecke.


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© 2026 Jacqueline Illemann

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